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100 Zen-Geschichten für das neue Jahrtausend

100 Zen-Geschichten für das neue Jahrtausend

Autor: Kenneth S. Leong
Verlag: Verlag Herder
Zustand: Mit Ecken und Kanten - ungelesenes Mängelexemplar

3,99 €

9,00 € (55.67% gespart)
Produktnummer: 97834510720622
100 Zen-Geschichten für das neue Jahrtausend – Anleitung zum Glücklichsein
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Produktnummer 97834510720622
EAN 9783451072062
Verlag Verlag Herder
Autor Kenneth S. Leong
Produktform Softcover
Sprachen Deutsch
Auflage 1
Seiten 160
Maße Breite 103 mm x Höhe 150 mm
Gewicht 0.119 kg

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- 65 %
Besser einkaufen
Dieses Buch ist ein Wegweiser durch den unübersichtlichen Dschungel aus Lebensmittelvorschriften, Tierhaltungs- und Produktionsbedingungen, Handelsstrukturen und Herkunftsquellen bei Nahrungsmitteln, der das tägliche Einkaufen so erschwert. Die Journalistin und Nahrungsmittelexpertin Katarina Schickling zeigt, was man beim Einkaufen beachten kann, wo Verbraucher hinters Licht geführt werden, welche Siegel vertrauenswürdig sind, was das Kauderwelsch auf Zutatenlisten wirklich bedeutet und wie Kunden das gelingt, was sie eigentlich wollen: mit gutem Gewissen gute Lebensmittel kaufen. Als Fernsehjournalistin macht sie seit vielen Jahren Filme für ARD und ZDF über Ernährung. Sie hat für diese Dokumentationen oft in Ställen und Fabriken gedreht und viele Male hinter die Kulissen der Lebensmittelerzeugung geblickt. Die Ergebnisse dieser Recherchen gibt sie in diesem Buch weiter. Aufgeteilt nach Lebensmittelkategorien macht sie die Erzeugung von Lebensmitteln transparenter: Warum ist Milch so billig und weshalb ist das nicht nur für Konsumenten in Deutschland schlecht, sondern auch für die Menschen in Afrika? Welche Eier stammen wirklich von glücklichen Hühnern? Woran erkennt man, wieviel Zucker tatsächlich in einem Frühstücksmüsli enthalten ist? Welchen Rucksack an ökonomischen und ökologischen Konsequenzen kauft man mit ein, wenn es selbst gemachte Guacamole zum Abendessen gibt? Viele möchten so gerne alles richtigmachen: Lebensmittel für den täglichen Bedarf einkaufen und dabei ein gutes Gewissen haben: politisch korrekt erzeugte Produkte, ökologisch ausgewogen, zu fairen Erzeugerpreisen. Ein Verbraucher sein, der das Tierwohl und die Transportwege bedenkt, sich gesund ernährt, und all das, ohne ein Vermögen auszugeben. Dabei stößt man jedoch ständig an Grenzen: Regional klingt plausibel – doch die Ökobilanz eines chilenischen Apfels kann, je nach Jahreszeit, besser sein, als die eines Bodenseeapfels, der seit der Ernte im Kühlhaus lagert. Saisonal einkaufen hilft beim Sparen – aber wer weiß schon noch so genau, was wann wirklich wo Saison hat. Selbst wer immer das Teuerste kauft, geht nicht auf Nummer sicher: bei REWE, zum Beispiel, kann die „Ja!“-Milchtüte zuweilen die identische Milch enthalten, wie die doppelt so teure „REWE-Frischmilch“. Katarina Schickling wirft einen Blick hinter die Kulissen: Man erfährt, unter welchen Bedingungen die Hauptnahrungsmittel Milch, Eier, Fleisch, Brot, Obst, Gemüse, Olivenöl und Kaffee wirklich produziert und gehandelt werden und wie man mit dem eigenen Kaufverhalten Fehlentwicklungen maßgeblich begünstigt. Denn fast nirgends wird so wenig Geld für Essen und Nahrung ausgegeben wie in Deutschland - angetrieben von der Geiz-ist-geil-Mentalität. Die fatale Marktmacht großer Lebensmittel-Discounter und -Ketten ist keine Hilfe, denn sie beschert desaströs niedrige Preise für Lebensmittel wie Milch oder Butter, die den Bauern die Existenzgrundlage entziehen. Auch auf die Gesetzgebung ist in diesem Zusammenhang kein Verlass: Die verschiedenen Biosiegel mit ihren so unterschiedlichen Kriterien machen den Durchblick selbst für engagierte Kunden fast unmöglich. Tierschutzlabel halten oft nicht das, was sie versprechen. Handelsbezeichnungen führen den Verbraucher sogar gezielt in die Irre – zum Beispiel die Kalbfleischleberwurst, die komplett ohne Kalbsleber auskommt oder die italienischen Tomaten, die in China am Strauch gewachsen sind und in Italien nur eingedost wurden. Inhaltsstoffe auf Zutatenlisten sind oft etwas ganz Anderes, als der arglose Käufer vermuten würde – wer denkt bei „Milcheiweißerzeugnis“ oder „Weizenextrakt“ schon an Geschmacksverstärker? Dieser kritische Ratgeber bietet einen wertvollen Überblick darüber, was Verbraucher über die Hauptnahrungsmittel wissen müssen und bietet zusätzlich viele praktische Tipps und Hinweise wie kurze Warenkunden, tabellarische Übersichten (z. B. über Biosiegel) und einen Saisonkalender für Gemüse und Obst. „Vielen Menschen ist nicht egal, wo ihre Lebensmittel herkommen. So lange uns der Gesetzgeber nicht besser vor Etikettenschwindel schützt, müssen wir selbst aktiv werden. Dieses Buch ist dabei eine große Hilfe.“ (TIM MÄLZER)

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- 67 %
Was uns wirklich trägt
Zwei Menschen, zwei Lebensläufe, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten: Der eine, in einer Prominentenfamilie aufgewachsen, geprägt von Jahren der persönlichen Ausgrenzung und Stigmatisierung sowie der Terrorismusgefahr, persönlich und beruflich durch Tiefen und Krisen bis zum Scheitern gegangen: Scheidung, Selbstmord der Mutter, familiäre Tragödien, Neuanfang als Unternehmer. Heute wieder verheiratet in einer deutsch-koreanischen Patchworkfamilie. Der andere früh im Kloster, lebt die „stabilitas loci“ seit über 50 Jahren, ging konsequent den Weg monastischer Gottsuche, mit einer scheinbar geradlinigen „Karriere“ als Mönch, als erfolgreicher Cellerar, der das einfache Leben ins Zentrum stellt und als weltbekannter Autor und gesuchter geistlicher Begleiter von vielen gehört wird. Und doch verbindet beide die Suche nach Sinn. Beide sagen: Wir sind nicht am Ziel. Wir sind auf dem Weg. Beide fragen, was das Leben ausmacht, was es gefährdet, und was wirklich Sinn stiftet, was sie auf ihrem Weg hält, was ihren eigenen Kurs bestimmt und was anderen helfen könnte: Spannend, berührend und sehr persönlich.

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Trotz allem ICH
Wer bin ich eigentlich selbst? Wie sehen mich die anderen? Was macht mich unverwechselbar, wie will ich sein? Wer sich mit sich selbst im Einklang fühlt, hat ein gutes Selbstwertgefühl, das auch nach außen ausstrahlt. Verena Kast macht deutlich, was uns eigentlich zusammenhält - als Menschen und als je eigene Persönlichkeit. Das Standardwerk der großen Psychologin.

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- 65 %
Vertage nicht dein Glück, ändere dein Leben
Wenn ich das gewusst hätte! Viele Menschen kennen diesen Stoßseufzer! Bei wichtigen Entscheidungen, aber auch im täglichen Leben macht man Fehler, die man Jahre später noch bereut. Dabei gibt es eine Lebenskunst, die man erlernen kann und die hilft, ein glücklicheres und erfolgreicheres Leben zu führen. Die renommierte Psychologin und Expertin Eva Wlodarek führt in ihrem neuen Buch all ihr Wissen und ihre Lebenserfahrung zu einem wahrhaft umfassenden Lebensratgeber zusammen. In fünf Teilen weist Sie den Weg zu einem gelingenden Leben: • In der Gegenwart leben • Die eigene Attraktivität erkennen • Vom Beruf zur Berufung finden • Freiheit gewinnen • Verbindung zu anderen herstellen Die meisten von uns strengen sich mächtig an, um ihr persönliches Glück zu erreichen. Selbstoptimierung ist dazu das aktuelle Lieblingswort. Beruflich wie privat versuchen viele Menschen, ihre Stärken zu stärken und ihre Schwächen zu bekämpfen. Sie versuchen, noch fitter zu werden, noch schlanker, noch klüger, noch mehr Geld zu verdienen. Alles mit dem Ziel, schließlich glücklich zu sein. Es ist durchaus sinnvoll, an sich zu arbeiten, es garantiert allerdings nicht, dass man auf diese Weise glücklich wird. Schon mancher hat am Ende enttäuscht festgestellt, dass weder die Traumfigur noch ein sattes Bankkonto das gewünschte Gefühl transportiert. Es gibt aber einen verlässlicheren Weg zum Glück als Selbstoptimierung: die Lebensoptimierung. Dabei geht es weniger um ein Feilen an einzelnen Eigenschaften, sondern darum, die grundsätzlichen Bedingungen für ein glückliches Dasein zu erfüllen. Um welche Bedingungen handelt es sich? Wohl jeder hat in puncto Glück und Erfolg schon ein Sammelsurium von Anleitungen im Kopf: Schließlich vermittelt die nächste Umgebung von Kindheit an, was sie selbst für wirkungsvoll hält. Manches davon ist nützlich, aber vieles ist nur Ballast. Etwa, dass es äußerst wichtig ist, was andere über einen denken. Oder dass man nur wertvoll ist, wenn man Leistung bringt. Durch Versuch und Irrtum bemüht man sich, herauszufinden, was funktioniert. Das kostet viel Zeit und Energie, und ist zudem oft deprimierend und enttäuschend. Es wäre doch schön, wenn man stattdessen eine gültige Gebrauchsanleitung für das Leben bekäme, auf die man sich verlassen kann. Und tatsächlich, die gibt es. Allerdings wird sie nicht übersichtlich wie die Zehn Gebote präsentiert, sondern findet sich verstreut in unterschiedlichen Quellen. Man findet sie in den weisen Lehren antiker Philosophen und Religionsstifter, in Biografien bedeutender Männer und Frauen, in neuesten Erkenntnissen der Medizin, Psychologie und Hirnforschung – und sogar in den dokumentierten Vermächtnissen Sterbender, die in ihren letzten Stunden erkannten, was wirklich zählt. Sie lassen sich zu grundlegenden Thesen zusammenfassen, nach denen man das Leben ausrichten kann. Damit erhält man einen sicheren Rahmen, der trotzdem viel Spielraum für Kreativität und Selbstentfaltung lässt. Ausfüllen muss man ihn individuell. Anders als bei einer Anleitung zur Selbstoptimierung gibt es keine Übungen, die man durchführen muss, sondern Anregungen, es auf diese oder jene Weise zu versuchen. Doch auch wenn man sich innerhalb dieses Rahmens bewegt, kann zwischendurch einiges schief gehen. Es gibt Unwägbarkeiten, auf die man keinen Einfluss hat. Das Leben steckt weiterhin voller Überraschungen. Aber auf eines aber kann man sich verlassen: Die Richtung stimmt. Wenn man sich an die Vorgaben hält, hat man trotz Höhen und Tiefen die größte Chance, Glück, Liebe und Erfolg zu erreichen. Es ist nie zu spät, diese wesentlichen und grundsätzlichen Regeln anzuwenden. Nur vertagen darf man das Glück nicht! Nach dem Motto »Wer, wenn nicht ich? Wann, wenn nicht jetzt?« sollte man das Leben in den Bereichen konsequent ändern, in denen man auf der Glücksskala noch keine Zehn erreicht hat. Es besteht kein Grund, sich mit weniger zufrieden zu geben.

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40 Tage fasten
»Wer ist eigentlich verrückter? Jemand, der vierzig Tage fastet, oder eine übersättigte Gesellschaft, in der alle glauben, nicht genug zu bekommen?« Timm Kruse macht die Probe aufs Exempel. Und stellt fest, dass nichts zu essen gar nicht so schwer ist. Witzig und unterhaltsam protokolliert er seinen täglichen Kampf zwischen Versuchung und Verzicht und lernt sich dabei selbst besser kennen.

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Folge deiner Hoffnung
Wir brauchen Hoffnung, damit unser Leben Sinn ergibt. Denn ohne Hoffnung, dass sich etwas ändert, ohne Hoffnung auf Zukunft, ohne Hoffnung für die kommende Generation dieser Welt können wir nicht leben. Margot Käßmann steht für ein Leben, das sich von einer größeren Hoffnung getragen weiß. Wie ein roter Faden zieht sie sich durch ihr Reden und Handeln. Dieses Bändchen vereint ihre schönsten Hoffnungstexte. Ein Buch, das bestärkt und Kraft schenkt. »Auch das Geheimnis, das Warten, das Erhoffen, das Ersehnen macht das Leben wunderbar, wertvoll, besonders.« »Wer glaubt, kann gelassener werden.«

2,99 € 6,00 €

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Gesund im Büro
Viele Menschen leiden unter ungesunden Routinen, die sich in ihren Arbeitsalltag eingeschlichen haben: ständiger Stress, Bewegungsmangel, Büro-Ernährung, schädliche Haltung und Freizeitdefizite. Hannah Frey zeigt am typischen Tagesablauf eines Büroangestellten die Vielzahl gesundheitlicher Fallen auf. Zudem lädt sie die Leser mit Selbstreflexionen, Checklisten, Fragebögen und Übungen dazu ein, tatsächlich AB HEUTE etwas sich, für gesundes Arbeiten zu tun.

4,99 € 14,99 € *

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Aber bitte mit Butter
»Endlich ein Buch gegen die Panikmache in Sachen gesunde Ernährung.« (Tim Mälzer) Unser Verhältnis zum Essen treibt im 21. Jahrhundert absurde Blüten: Das Thema Ernährung hat für immer mehr Menschen den Stellenwert einer Ersatzreligion. Endlose Debatten um richtig oder falsch, Low Carb oder fettfrei, Vollkornkost oder lieber gleich vegan. Genuss steht dabei selten im Vordergrund. Besonders in Verruf geraten sind Weizen und Milch: Weißmehl gilt bei vielen fast schon als giftig, Ersatzprodukte für Milch erobern die Supermarktregale. Und spätestens seit dem Film »Super Size Me« scheint klar: Fast Food ist lebensgefährlich. Dieses Buch entlarvt gängige Ernährungsmythen. Denn viele vermeintliche Fakten sind in Wahrheit durch nichts belegt. Die Autorin, eine renommierte Journalistin, recherchiert die wahren Fakten hinter der Hysterie. Dabei trifft sie wissenschaftliche Experten in ganz Europa, arbeitet eng mit dem Fernsehkoch Tim Mälzer zusammen oder testet im Selbstversuch »Ernährungsprofile« von selbst ernannten Ernährungsberatern im Internet. Eine ebenso spannende wie erhellende Reportage. »Um Missverständnissen vorzubeugen: Dies ist kein Plädoyer dafür, die Küche zu Hause stillzulegen und fortan nur noch im Fastfood-Restaurant zu essen. Aber wenn Sie Lust auf einen Burger haben – nur zu! Wenn Sie lieber Pommes frites als Salzkartoffeln essen – prima! Wenn Ihnen ein Salamibaguette besser schmeckt, als Vollkornbrot mit Harzer Käse – auch gut! Gerade unsere Kinder sollten lernen, dass gut essen die natürlichste Sache der Welt ist, und nicht etwas Hochkompliziertes, das wir nur mit Fachberatung schaffen können. Keine Verbote, kein Stress, keine Selbstkasteiung – so lange am Ende des Tages die Kalorienbilanz stimmt, haben wir alles richtig gemacht.«

3,99 € 12,00 € *