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Jugendtagebücher 1827-1840
Die Kindheits- und Jugendtagebücher der großen Pianistin Clara Schumann erscheinen erstmals vollständig und kommentiert. Die Entstehung von Claras Tagebüchern ist ungewöhnlich, da sie anfangs stellvertretend vom Vater, dem Klavierpädagogen Friedrich Wieck, geführt werden. Erst die Achtzehnjährige kann sich frei von väterlicher Zensur äußern. Da hat sich längst die Liebesbeziehung zu Robert Schumann entwickelt, die nach schweren Konflikten mit Wieck 1840 zur Hochzeit und damit zum glücklichen Ausklang der Tagebuch-Berichte führt. Die Aufzeichnungen sind biographisch-kulturhistorisch vielschichtig und anregend. Prägnant und oft amüsant werden insbesondere die ausgedehnten Konzertreisen der jungen Pianistin geschildert: Städte, Konzertsäle, Instrumente, Kollegen, Konkurrenten und natürlich Claras Erfolge bilden ein höchst reizvolles historisches Panorama. Herausgeber sind der Schumann-Forscher Gerd Nauhaus (Zwickau), der bereits Schumanns Tage- und Haushaltbücher edierte, und die renommierte Clara-Schumann-Biographin Nancy B. Reich (New York). „Die Erstausgabe der Jugendtagebücher Clara Schumanns durch Gerd Nauhaus und Nancy B. Reich ist ein Glanzstück – sowohl was das Gewicht der Quelle angeht als auch die Sorgfalt des Kommentars. (…) Hier ist der Forschung, aber auch den Musikliebhabern ein Schatz in die Hände gelegt worden.“ (Jan Brachmann, FAZ, 12.9.2019)****************The diaries kept by the great pianist Clara Schumann as a child and a young woman are published for the first time complete and with a commentary. The creation of Clara’s diaries was unusual in that they were initially kept on her behalf by her father, the piano teacher Friedrich Wieck. Only when she reached the age of 18 could she express herself without paternal censorship. By then she had developed the loving relationship with Robert Schumann, which would lead, after severe conflicts with Wieck, to their marriage and the happy conclusion of the diary entries. The entries are complex and stimulating from the perspectives of both biography and cultural history. Particularly pithy and often amusing are the depictions of the young pianist’s extended concert tours: towns, concert halls, instruments, colleagues, rivals and of course Clara’s successes create a highly attractive historical panorama. The editors are the Schumann expert Gerd Neuhaus (Zwickau), who has already edited Schumann’s diaries and household books, and the renowned biographer of Schumann, Nancy B. Reich (New York).

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Göttinger Händel-Beiträge, Band 20
Für einen aufstrebenden Hofmusiker des frühen 18. Jahrhunderts wäre es wohl, wie es auch auf Händel zutrifft, naheliegend gewesen, sich nach Italien zu wenden. Der Kontakt mit einer französisch geprägten Hofmusik hätte zudem einen Aufenthalt in Paris empfohlen, im deutschen Sprachraum wären überdies Aufenthalte in Dresden, Wolfenbüttel oder Wien denkbar gewesen. Ein Gang nach London hingegen war zwar nicht völlig isoliert, aber doch ungewöhnlich genug. Es war das Ziel des letztjährigen Händel-Symposiums, diese Voraussetzungen musikspezifisch weiter einzukreisen und zuzuspitzen. Der neue Band enthält alle Beiträge sowie den Festvortrag und wird wie immer ergänzt um die Bibliografie zum Händel-Schrifttum und die Mitteilungen der Göttinger Händel-Gesellschaft e.V.

17,99 € 35,00 €

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Die Musikkultur Altisraels/Palästinas
Aus dem InhaltI. Einleitung 1. Geschichte und Stand der Forschung / 2. Geographische, chronologische und kulturelle Grenzen / 3. Die Quellen / 4. Musikhistorische Aspekte / 5. Die biblischen MusikinstrumenteII. II. Die Steinzeit (12. Jt.–3200 v. Chr.) 1. Die natufische Kultur (ca. 12000–8000 v. Chr.): Arbeit – Kult – Schmuck – Klang – Synkretismus / 2. Das Chalkolithikum (ca. 4000–3200 v. Chr.) III. Die Bronzezeit (3200–1200 v. Chr.) 1. Tanz mit Leierspiel und Trommelschlag / 2. Das Lautenspiel / 3. Ägyptisch-kanaanäische Musikgötter und Musiker / 4. Musik bei Symposiumszenen / 5. Tonrassel – Massenmusik – Massenkult – Massenkultur / 6. Das Bronzebecken: Instrument der Priester? / 7. Der Megiddo-Flötentyp IV. Die Eisenzeit (1200–587 v. Chr.) 1. Trommelspielerinnen in Israel und Juda und den benachbarten Regionen / 2. Von den heiligen Doppelrohr-Bläserinnen zu Doppelrohr-Spielern / 3. Leierspiel bei Solo- und Ensemble-Aufführung / 4. Musiker und Tänzer der philistäischen und phönizischen Küstengebiete / 5. Die Tritonshörner / 6. Das Geheimnis der Absenz: ein argumentum e silentio? Ein Interludium an Stelle des Kapitels »Die babylonisch-persische Zeit (586–333 v. Chr.)« V. Die hellenistisch-römische Zeit (4. Jh. v. Chr.–4. Jh. n. Chr.) 1. Die apotropäischen Glöckchen / 2. Idumäische Jagd- und Trauermusik und judäische Tempeltrompeten / 3. Musik im nabatäisch-safaïtischen Kulturkreis / 4. Das Musikinstrumentarium der professionellen Moderne und der traditionellen Volksmusiker / 5. Die Musik des Dionysos-Kults / 6. Das Musikinstrumentarium im samaritanischen Bereich / 7. Das Musikinstrument als Kult-, Staats- und Identitätssymbol / 8. Der Schofar: Klang- und Ritualgerät, Glaubens- und Nationalsymbol

59,99 € 120,00 €

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tango argentino
Als Tanz, als Musik und als Lebensform ist der Tango untrennbar mit Buenos Aires verbunden, der Stadt, in deren verrufenen Hafenvierteln er vor mehr als 100 Jahren entstand. Zunächst wegen seiner angeblichen Immoralität verboten, wurde er mit der Zeit zum Ausdruck eines nationalen Gefühls und schließlich in seiner unverwechselbaren Melancholie weltweit bekannt. Eduardo Blidners Fotografien, die Tanzende und Musiker, Paare und Gruppen, Interieurs, Häuserfassaden und Straßenszenen zeigen, verhehlen nicht, dass sie inszeniert sind. Der artistische Charakter seiner Bilder hat allerdings auch historische Tiefe – aufgenommen wurden sie an den originalen Orten in Buenos Aires, an denen die alten Geschichten noch bewahrt sind und wiedererweckt werden können. Seine realistische Fotografie offenbart eine symbolische Kraft, sein Werk ist künstlerisches Spiel und sozialhistorische Reportage zugleich. Die Fotografien werden von erläuternden Texten des Fotografen begleitet, eingeleitet wird der Band mit einem kurzen Essay des argentinischen Philosophen Félix Aranguren.

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Geh aus mein Herz. 25 Jahre Brandenburgische Sommerkonzerte
Alles begann im Freudentaumel der Wiedervereinigung. Ein West-Berliner Freundeskreis ging gemeinsam auf Landpartie ins Brandenburgische – und überlegte, wie sich nach Jahrzehnten der Teilung Ost und West, aber auch Berlin und das Umland wieder näher kommen könnten. Mit Musik!, lautete ihre Lösung. Die Idee der Brandenburgischen Sommerkonzerte war geboren. In diesem Jahr feiert das Festival seine 25. Saison. Festivalgründer Werner Martin und der langjährige Ministerpräsident des Landes, Manfred Stolpe, erinnern an die Euphorie der Anfangsjahre und laden zum Staunen ein über die großartige Entwicklung der Brandenburgischen Kulturlandschaft im vergangenen Vierteljahrhundert. Mit Beiträgen der Festivalmacher von heute, von Gastautoren und aus den Almanachen der Brandenburgischen Sommerkonzerte.

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Martin Luther: Die Lieder
Bibliophil gestaltete und zugleich historisch-philologisch exakte neue Ausgabe. Mit welchem Werk hat Martin Luther die größte Wirkung erzielt, in seiner Zeit und bis heute? Nicht mit den 95 Thesen gegen den Ablass, auch nicht mit seiner Bibelübersetzung, sondern mit seinen 36 geistlichen Liedern, die allesamt aus den praktischen Bedürfnissen der Gemeinden entstanden und sich unvergänglich ins protestantische Gedächtnis eingeschrieben, eingesungen haben. Die opulent ausgestattete Ausgabe bietet erstmals neben den vollständigen, originalgetreu edierten Texten in der jeweils ältesten Fassung die transkribierten Original-Melodien, dazu sorgfältig reproduzierte Abbildungen der jeweils ältesten Überlieferung sowie eine ausführliche Kommentierung jedes Liedes und ein Nachwort der Herausgeber zur Text- und Musikgeschichte.

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